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Wichtiger Hinweis:

Wir müssen Sie darauf hinweisen, daß ab 1.11.2011 eine neue Trinkwasserverordnung
in Kraft getreten ist, welche die EN 1717 beinhaltet. Diese schreibt uns vor, daß die Heizung
nur noch über ein fest eingebautes Trennventil mit festem Anschluss gefüllt werden darf.
Leider gibt es keinen Bestandsschutz, dieses Teil muß nachgerüstet werden.
Dieses Bauteil hat den Vorteil, daß Sie die Heizung nicht überfüllen können und das lästige montieren und demontieren des Schlauches entfällt. Dadurch kommt auch keine unnötige
Luft ins Heizungssystem.

Diese Nachrüstung dient nicht nur zum Schutz des Trinkwassers, sondern ist auch eine große Erleichterung zum Füllen der Anlage.

Ferner weisen wir Sie darauf hin, daß jedes Jahr 20.000-32.000 Personen in Deutschland an ambulant erworbenen Lungenentzündungen erkranken, die durch Legionellen hervorgerufen werden; bis 15 % der Fälle enden sogar tödlich.
Hinzu kommen die 10- bis 100-fache Anzahl an Erkrankungen am Pontiac-Fieber, das einen
milderen Verlauf hat und auch durch Legionellen verursacht wird.

Ab 1. November 2011 schreibt die Trinkwasserverordung daher strengere Regeln vor:
Erstmals müssen auch gewerbliche Betreiber und Vermieter ihre Anlagen auf Legionellen untersuchen lassen.

Auszug aus dem Gesetzestext Trinkwasserverordnung Stand 19.10.2011:
Der Untersuchungspflicht muss der Unternehmer und sonstige Inhaber einer Trinkwasserinstallation selbständig nachkommen, ohne dass es einer Aufforderung
durch das Gesundheitsamt bedarf. Sie besteht ausschließlich bei Anlagen, die Trinkwasser
im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit im Sinne der Trinkwasser-
verordnung abgeben. Bei Anlagen in ausschließlich selbst bewohnten Eigenheimen besteht die Untersuchungspflicht somit nicht. Zur Einordnung als gewerbliche Tätigkeit ist die zielgerichtete Abgabe entscheidend, d.h. die Duschen für die Mitarbeiter in der Autowerkstatt gehören nach TrinkwV nicht dazu, unabhängig, ob aufgrund anderer Vorgaben (Hygiene, Fürsorgepflichten, Verkehrssicherungspflichten) hier Untersuchungspflichten bestehen.

Liegt eine Trinkwasserabgabe im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit vor (z.B. Vermietung), so ist weiter zu prüfen, ob es sich auch um eine "Großanlage" entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaTdT) handelt.
Großanlagen zur Trinkwassererwärmung sind Speicher-Trinkwassererwärmer oder zentrale Durchfluss-Trinkwassererwärmer mit einem Inhalt von mehr als 400 l und/oder 3 l in jeder Rohrleitung zwischen dem Abgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle.
Mit Inkrafttreten der Änderung der TrinkwV besteht außerdem eine Anzeigenpflicht. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber einer solchen Großanlage hat den Bestand dem Gesundheitsamt anzuzeigen.*TrinkwV

Aus unserer Sicht, nach der Trinkwasserschulung ergibt sich folgende Schlussfolgerung, dass diese 3 Liter in 99 % der Fällen erreicht sind und diese Regelung somit für fast alle Objekte gilt. Brauchwasser gibt es nicht mehr, alles ist Trinkwasser und somit Nahrungsmittel!
Derzeit sind nur privat selbst genutzte Eigenheime ausgenommen. Auch wenn wir nach Aussagen der Stadtwerke München das Beste Trinkwasser haben, heißt das noch lange nicht, dass das Wasser durch das teilweise veraltete Rohrnetz auch so bei Ihnen ankommt (siehe z.B. Rohrbruch Sonnenstrasse).

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung. Die Fa. Schwarz-Heizungsbau hat die Legitimation Prüfstellen einzurichten und Probeentnahmen zu entnehmen erworben, und kann Ihnen hierbei gerne weiterhelfen.

Es geht hierbei ausschließlich um die GESUNDHEIT !!!!   



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